Fachbibliothek: Neues Netzwerk & NeuzugÀnge

Wir sind Teil des “Netzwerk Tierbibliotheken” und haben 800 BĂŒcher verzeichnet

Gleich zwei tolle Neuigkeiten gibt es heute aus unserer Fachbibliothek zu vermelden:

  1. Wir dĂŒrfen Teil des neu gegrĂŒndeten Netzwerk Tierbibliotheken sein, das dank der Initiative der Stiftung fĂŒr das Tier im Recht ab sofort Bibliotheken (private, freie und öffentliche Bibliotheken gleichermaßen) mit einem Tierbezug nĂ€her zusammenbringen möchte.
  2. Passend dazu können wir ebenfalls verkĂŒnden, dass unsere Bibliothek immer weiter wĂ€chst und wir mittlerweile das 800. Buch verzeichnet haben (wĂ€hrend viele weitere BĂŒcher schon bereit liegen und auf ihre Verzeichnung warten). All unseren Spender*innen und UnterstĂŒtzer*innen möchten wir an dieser Stelle wieder herzlichst danken! Im Folgenden ist eine Auflistung der NeuzugĂ€nge zu finden, wie immer sortiert nach unseren Fachbereichen. Alle BĂŒcher sind auch in unserer Datenbank zu finden.

Neu im Bereich “Tierrechts-/ Tierbefreiungsbewegung”:

  • Linnemann, Manuela / Schorcht, Claudia (Hrsg.) (2001): Vegetarismus – Zur Geschichte und Zukunft einer Lebensweise. Harald Fischer Verlag GmbH, Erlangen, 166 S. ISBN: 3-89131-403-5.
  • Luxemburg, Rosa (1987): Briefe aus dem GefĂ€ngnis. 14. Auflage, Dietz Verlag, Berlin, 104 S. ISBN: 3-320-00447-6.

Neu im Bereich “Tier’produkte’ / Tiere als Ware”:

  • Niess, Karl (2013): Und sie empfinden keine Scham – Menschen und die Tiere – Texte, Zitate, Fakten. R.G. Fischer Verlag, Frankfurt am Main, 241 S. ISBN: 978-3-83011-576-2.
  • Rifkin, Jeremy (1993): Beyond Beef – The Rise and Fall of the Cattle Culture. Plume, Penguin Books, New York, 365 S. ISBN: 0-452-26952-0.
  • Mellinger, Nan (2000): Fleisch – Ursprung und Wandel einer Lust. Campus Verlag GmbH, Frankfurt/Main, 199 S. ISBN: 3-593-36641-X.
  • Consiglio, Carlo (2001): Vom Widersinn der Jagd. Zweitausendeins, Frankfurt am Main, 302 S. ISBN: 3-86150-372-7.
  • Consiglio, Carlo / Henrici, Renate (1980): Nein zur Jagd – Eine kritische Betrachtung der Jagdpraktiken und deren Auswirkungen in Italien. 2. Auflage, Eigenverlag, HankensbĂŒttel, 136 S.
  • Farell, Dieter / Heim, Peter (1988): Freunde auf Leben und Tod – Der Meisterdompteur erzĂ€hlt. Paul Neff Verlag KG, Wien, 320 S. ISBN: 3-70140-253-1.
  • Baratay, Eric / Hardouin-Fugier, Elisabeth (2000): Zoo – Von der Menagerie zum Tierpark. Verlag Klaus Wagenbach, Berlin, 256 S. ISBN: 3-80313-604-0.

Neu im Bereich “Human-Animal Studies / Tierforschung”:

  • Hoffmann, Hilmar (1987): Das Taubenbuch. 2. Auflage, Wolfgang KrĂŒger Verlag, Frankfurt a.M., 172 S. ISBN: 3-81050-711-3.
  • Morris, Ramona / Morris, Desmond (1968): Men and Apes. Sphere Books Limited, London, 192 S.
  • Bulla, Gisela (1986): Katzen-Lexikon – Von A wie Anschleichen ĂŒber N wie Napoleon bis Z wie Zauberkatzen. Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 351 S. ISBN: 3-499-60547-3.
  • Gesner, Conrad (1980): Thier-Buch. Nachdruck der Ausgabe von 1669 unter Verwendung des Originals, SchlĂŒtersche Verlagsanstalt und Druckerei GmbH & Co., Hannover, 398 S.
  • Girling, Richard (2021): Der Mensch und das Biest – Eine Geschichte von Herrschaft und UnterdrĂŒckung. Rowohlt Verlag GmbH, Berlin, 510 S. ISBN: 978-3-73710-102-8.
  • Haag-Wackernagel, Daniel (1998): Die Taube – Vom heiligen Vogel der Liebesgöttin zur Straßentaube. Schwabe & Co. AG, Basel, 243 S. ISBN: 3-79651-016-7.
  • Canetti, Elias (2002): Über Tiere. Carl Hanser Verlag, MĂŒnchen/ Wien, 119 S. ISBN: 3-446-20127-0.
  • Bulla, Gisela (1993): Meine Katze – Richtig verstehen, gesund ernĂ€hren, artgerecht halten. Naturbuch Verlag, Augsburg, 271 S. ISBN: 3-89440-108-7.
  • Lorz, Albert (1979): Tierschutzgesetz – Kommentar. 2. Auflage, C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, MĂŒnchen, 359 S. ISBN: 3-406-05443-9.
  • Braun, Reinhold (1984): Ahimsa – Ein indisches Tagebuch. Dianus-Trikont Buchverlag GmbH, MĂŒnchen, 224 S. ISBN: 3-88167-101-3.
  • Breßler, Hans-Peter (1997): Ethische Probleme der Mensch-Tier-Beziehung – Eine Untersuchung philosophischer Positionen des 20. Jahrhunderts zum Tierschutz. Peter Lang GmbH, Frankfurt am Main, 224 S. ISBN: 3-631-31484-1.
  • Singer, Peter (1986): Verteidigt die Tiere – Überlegungen fĂŒr eine neue Menschlichkeit. Paul Neff Verlag, Wien, 352 S. ISBN: 3-70140-225-6.
  • Teutsch, Gotthard M. (2002): Gerechtigkeit auch fĂŒr Tiere – BeitrĂ€ge zur Tierethik. biblioviel Verlag, Bochum, 148 S. ISBN: 3-92878-136-7.
  • Bleibohm, Gunter / Hoos, Harald (2009): Totentanz der Tiere – Schonungslose Bemerkungen zu Tierelend, Jagd und Kirche. Geistkirch-Verlag, SaarbrĂŒcken, 174 S. ISBN: 978-3-93888-981-7.
  • Bright, Michael (1996): Intelligenz im Tierreich. 2. Auflage, Verlag Das Beste GmbH, Stuttgart, 160 S. ISBN: 3-87070-566-3.
  • Burton, Maurice (Hrsg.) (1972): Tiere sind voller Geheimnisse – Vom Einzeller zum SĂ€ugetier. Franz Schneider Verlag, MĂŒnchen/ Wien, 280 S. ISBN: 3-505-01291-2.
  • Dröscher, Vitus B. (1988): Wie menschlich sind Tiere? 4. Auflage, Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, MĂŒnchen, 208 S. ISBN: 3-423-10442-2.
  • Glaubrecht, Matthias (1992): Duett fĂŒr Frosch und Vogel – Neue Erkenntnisse der Evolution. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, MĂŒnchen, 274 S. ISBN: 3-423-30308-5.
  • Grzimek, Bernhard (1979): Vom GrizzlybĂ€r zur Brillenschlange – Ein NaturschĂŒtzer berichtet aus vier Erdteilen. Kindler Verlag GmbH, MĂŒnchen, 279 S. ISBN: 3-463-00751-7.
  • Kurt, Fred (1991): Das Buch der Elefanten. Wilhelm Heyne Verlag GmbH & Co. KG, MĂŒnchen, 304 S. ISBN: 3-453-04458-4.
  • Lawick-Goodall, Hugo van / Lawick-Goodall, Jane van (1978): Unschuldige Mörder – Bei den Raubrudeln in der Serengeti. Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 203 S. ISBN: 3-499-17124-4.
  • Marshall Thomas, Elisabeth (1996): Das geheime Leben der Katzen. Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 333 S. ISBN: 3-498-06512-2.
  • Stern, Horst (1983): Bemerkungen ĂŒber Hunde. 6. Auflage, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 122 S. ISBN: 3-499-16855-3.
  • Waal, Frans de (2000): Der gute Affe – Der Ursprung von Recht und Unrecht bei Menschen und anderen Tieren. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, MĂŒnchen, 330 S. ISBN: 3-423-33057-0.
  • Andreas, Peter / Strohschneider-Kohrs, Ingrid (1978): Katzen – Spiel und Geheimnis. Verlag C.J. Bucher GmbH, MĂŒnchen/ Luzern, 137 S. ISBN: 3-76580-278-6.
  • Herbert, Susan (1995): Katzen – GemĂ€lde im Stil berĂŒhmter Impressionisten. MĂŒller RĂŒschlikon Verlags AG, Cham, 64 S. ISBN: 3-275-01172-3.

Neu im Bereich “Landwirtschaft, Ökologie & Umwelt”:

  • Schöne, Jens (2007): FrĂŒhling auf dem Lande? Die Kollektivierung der DDR-Landwirtschaft. 2. Auflage, Ch. Links Verlag, Berlin, 332 S. ISBN: 978-3-86153-360-3.
  • Schwarz, O. / Heiß, H. A. (1912): Bau, Einrichtung und Betrieb öffentlicher Schlacht- und Viehhöfe – Ein Handbuch fĂŒr Schlachthofleiter, SchlachthoftierĂ€rzte und SanitĂ€ts- und Verwaltungsbeamte. 4. vermehrte Auflage, Verlag von Julius Springer, Berlin, 1116 S.
  • Brenner, Andreas (1996): Ökologie-Ethik. Reclam Verlag, Leipzig, 176 S. ISBN: 3-379-01562-8.
  • Mynarek, Hubertus (1986): Ökologische Religion – Ein neues VerstĂ€ndnis der Natur. Wilhelm Goldmann Verlag GmbH, MĂŒnchen, 280 S. ISBN: 3-442-12005-5.
  • Reichholf, Josef H. (1990): Der Tropische Regenwald – Die Ökobiologie des artenreichsten Naturraums der Erde. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, MĂŒnchen, 207 S. ISBN: 3-423-11262-8.

Neu im Bereich “Weitere BĂŒcher”:

  • Dunkel, Roland (1993): Und sie schwĂ€rmen mit der Eule – Geschichten, Gedanken und Empfindungen ĂŒber unser VerhĂ€ltnis zu den Tieren. Eigenverlag, Oberthulba, 119 S.
  • Kyber, Manfred (1930): Gesammelte Tiergeschichten – Unter Tieren und Neue Tiergeschichten. Grethlein & Co., Leipzig, 315 S.
  • Shelley, Mary (1986): Frankenstein oder Der moderne Prometheus. Philipp Reclam jun., Stuttgart, 327 S. ISBN: 3-150-08357-5.
  • Wibbecke, Anna-Lena / Sykora, Anne (2020): Tim liebt Tiere. Books on Demand, Norderstedt, 28 S. ISBN: 978-3-75264-798-3.
  • Clements, Kath (1996): Vegan – Über Ethik in der ErnĂ€hrung und die Notwendigkeit eines Wandels. Echo Verlag, Göttingen, 134 S. ISBN: 3-92691-428-9.
  • KrĂŒger, Gustav (1911): Die natĂŒrliche Nahrung des Menschen – Die Pflanzennahrung. Verlag fĂŒr Tierschutzschriften U. SchĂŒtt, Dresden, 127 S.
  • Lange, Rainer (2001): Vegetarier braucht die Welt! Arche Noah Musik- und Buchverlag, Oster-SchnatebĂŒll, 269 S. ISBN: 3-93172-135-3.
  • Robbins, John (1987): Diet for a new America. Stillpoint Publishing, Walpole/ USA, 432 S. ISBN: 0-91329-954-5.
  • Stolzenberg, GĂŒnther (1985?): Weltwunder Vegetarismus – Lebensschutz, ErnĂ€hrung. Verlag Dr. Johann Herp, MĂŒnchen, 255 S. ISBN: 3-92258-740-2.
  • Sussman, Victor S. (1983): Die vegetarische Alternative. 2. Auflage, Hörnemann Verlag, Bonn-Röttgen, 237 S. ISBN: 3-87384-462-1.

Allgemeiner Hinweis: Als Archivist*innen sammeln wir nahezu alle Materialien der Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung; viele erhalten wir durch Spenden und Schenkungen. Wir weisen ausdrĂŒcklich darauf hin, dass wir nicht alle Inhalte teilen oder gutheißen, als Archiv aber ein möglichst umfassendes Bild der Bewegung(en) ermöglichen wollen.

Veranstaltungsreihe fĂŒr 2021

RevolutionĂ€re Realpolitik fĂŒr die Befreiung der Tiere: Auftakt am 13. Januar 2021…

In den letzten Wochen wurde eine neue Veranstaltungsreihe unter dem Titel RevolutionĂ€re Realpolitik fĂŒr die Befreiung der Tiere – Veranstaltungsreihe zur strategischen Debatte um die Rolle von Reform und Revolution geplant. Der Auftakt dieser Reihe wird am 13. Januar 2021 ab 18 Uhr bei unseren Politischen TiergesprĂ€chen stattfinden. Weitere Infos zur Reihe möchten wir euch selbstverstĂ€ndlich nicht vorenthalten, sie sind aber auch hier zu finden.

Aus der AnkĂŒndigung:

Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegte setzen sich fĂŒr ein Ende jeglicher Ausbeutung von nichtmenschlichen Tieren und Menschen ein. Die dafĂŒr notwendigen VerĂ€nderungen in Gesellschaft, Staat und Wirtschaft sind umfangreich, um nicht zu sagen unvorstellbar groß. Daher braucht es Konzepte, die an den bestehenden VerhĂ€ltnissen ansetzen und Wege aufzeigen, wie wir nichtsdestotrotz auf die Befreiung der Tiere hinarbeiten können.

Seid herzlich eingeladen zu einer Online-Veranstaltungsreihe unter dem Titel RevolutionĂ€re Realpolitik fĂŒr die Befreiung der Tiere. Die Veranstaltungsreihe soll Impulse geben fĂŒr Strategiedebatten um die Rolle von Reform und Revolution fĂŒr Tierbefreiung. Mit einer Mischung aus VortrĂ€gen und Diskussionsformaten wird sowohl Raum fĂŒr kollektive Bildung als auch fĂŒr kontroverse Debatten geschaffen.

Die Veranstaltungen

Über das Jahr 2021 hinweg wird monatlich eine Online-Veranstaltung stattfinden – immer an einem Mittwoch in der Mitte des Monats. Die Veranstaltungen werden aufeinander aufbauen und jeweils einem anderen Schwerpunkt gewidmet:

  1. Quartal 2021: Theorie | Übertragung des Konzepts revolutionĂ€rer Realpolitik auf Tierbefreiung
  2. Quartal 2021: Praxis | Voraussetzung und Herausforderungen in der praktischen Anwendung
  3. Quartal 2021: RealitÀts-Check | Diskussion konkreter aktuell verfolgter realpolitischer AnsÀtze
  4. Quartal 2021: Synthese | Quo Vadis?

Da die Veranstaltungen aufeinander aufbauen, ist eine kontinuierliche Teilnahme an den Terminen sehr zu empfehlen. Es können jedoch selbstverstÀndlich auch einzelne Veranstaltungen besucht werden.

AusfĂŒhrliche Beschreibung

Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegte setzen sich fĂŒr ein Ende jeglicher Ausbeutung von nichtmenschlichen Tieren und Menschen ein. Insbesondere der Kampf fĂŒr Tierbefreiung ist dabei kein single-issue-Anliegen, sondern als gesamtgesellschaftliches Projekt zu verstehen. Die damit verbundenen und dringend notwendigen VerĂ€nderungen in Gesellschaft, Staat und Wirtschaft sind umfangreich, um nicht zu sagen unvorstellbar groß. Um der Befreiung aller Tiere nĂ€herzukommen, gab und gibt es Diskussionen zur strategischen Ausrichtung der Bewegung(en). Auch andere emanzipatorische Bewegungen haben solche strategischen Debatten gefĂŒhrt und können wichtige Impulsgeber*innen und Kooperationspartner*innen sein. Außerdem besteht unter Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegten oftmals der Wunsch, sich mit anderen emanzipatorischen Bewegungen zu verbĂŒnden, um gemeinsam und schlagkrĂ€ftig eine „bessere“ Welt herbeizufĂŒhren. DafĂŒr bedarf es allerdings einer starken Tier*bewegung mit eigenen Strategien und gemeinsamen Positionen, fĂŒr deren Entwicklung und Vertiefung wir einen Rahmen schaffen möchten.

Aus dem BedĂŒrfnis heraus, gemeinsam ĂŒber strategische AnsĂ€tze fĂŒr die Befreiung der Tiere zu diskutieren, haben wir deshalb eine Veranstaltungsreihe fĂŒr 2021 organisiert. Unter dem Titel RevolutionĂ€re Realpolitik fĂŒr die Befreiung der Tiere – Veranstaltungsreihe zur strategischen Debatte um die Rolle von Reform und Revolution wird es dazu monatlich eine Vortrags- und/ oder Diskussionsveranstaltung geben. Vorausgegangen sind dieser Reihe bereits erste VortrĂ€ge, GesprĂ€che und BeitrĂ€ge, die versuchten, Rosa Luxemburgs Konzept der revolutionĂ€ren Realpolitik fĂŒr die Tierbefreiungsbewegung fruchtbar zu machen.

Die Veranstaltungsreihe wird – beginnend am 13. Januar 2021 – diese BeitrĂ€ge zunĂ€chst im Rahmen der Politischen TiergesprĂ€chen des Projekts das tierbefreiungsarchiv aufgreifen und die wichtigsten Inhalte vorstellen [hier geht’s zur Facebook-Veranstaltung].

Im Anschluss an diese Auftaktveranstaltung sind monatliche Folgeveranstaltungen geplant, die immer an einem Mittwoch in der Mitte des Monats stattfinden sollen. Die groben Themen fĂŒr das Jahr 2021 stehen bereits fest, das genaue Programm kann aber selbstverstĂ€ndlich noch an die bei den Diskussionen aufkommenden Punkte und Fragen angepasst werden. Geplant sind zudem die Bereitstellung von vorbereitenden Materialien sowie eine Zusammenfassung aller Ergebnisse am Ende der Veranstaltungsreihe. WĂŒnschenswert wĂ€re es, wenn interessierte Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegte kontinuierlich teilnehmen, da die Veranstaltungen aufeinander aufbauen. Es können jedoch auch einzelne Veranstaltungen besucht werden. Zudem möchten wir euch bitten, die Veranstaltungsreihe in den kommenden Tagen und Wochen in euren Vereinen und Gruppen, aber auch auf euren Social-Media-KanĂ€len zu bewerben, damit wir in unseren gemeinsamen Diskussionen und strategischen Überlegungen ein möglichst umfangreiches Bild der Bewegung abbilden können. Allerdings gilt fĂŒr die komplette Veranstaltungsreihe: Rassismus, Sexismus und andere menschenverachtende Einstellungen lehnen wir strikt ab. Personen und Gruppen, die solche Einstellungen vertreten, sind deshalb nicht willkommen.

Die Organisator*innen

Organisiert wird die Veranstaltungsreihe von einer Gruppe von Aktivist*innen, die seit einigen Jahren in der Tierbefreiungsbewegung aktiv sind, beispielsweise als Organisierende oder Referierende an verschiedenen grĂ¶ĂŸeren Bewegungsveranstaltungen, als Autor*innen fĂŒr das Magazin TIERBEFREIUNG, in ĂŒberregionalen BĂŒndnissen oder beim Aufbau von Bewegungsinfrastruktur.

Kontakt

Teilt die Einladung gerne in euren Vereinen und Gruppen mit euren Freund*innen und auf euren Social-Media-KanÀlen.

Website: https://revolutionaeretierpolitik.noblogs.org
E-Mail: revolutionaere-tierpolitik@riseup.net

Keine weiteren TiergesprÀche in 2020

Schweren Herzens sagen wir fĂŒr dieses Jahr unsere Veranstaltungen ab…

Aufgrund der erneuten VerschĂ€rfung der Corona-Pandemie haben wir uns schweren Herzens dazu entschieden, unsere Veranstaltungen fĂŒr dieses Jahr abzusagen. Das betrifft die Politischen TiergesprĂ€che im November und Dezember als auch unseren Infostand beim Veganen Wintermarkt in Dresden und weitere Ideen.

In den kommenden Wochen wollen wir uns stattdessen neu sortieren, die globalen Entwicklungen beobachten, Vergangenes reflektieren, neue Archivmaterialien und BibliotheksbĂŒcher einpflegen, PlĂ€ne schmieden und so weiter…zu tun gibt es wie immer mehr als genug!

Wir hoffen, nĂ€chstes Jahr gestĂ€rkt und optimistisch aus der “Winterruhe” zurĂŒckzukehren, euch dann neue Veranstaltungen prĂ€sentieren und vielleicht auch wieder Besuche in unseren RĂ€umlichkeiten anbieten zu können.

Bis dahin: Bleibt gesund, passt gut auf euch auf, genießt die Winterzeit und besucht uns nĂ€chstes Jahr gern wieder (mindestens online)!

P.S.: Da nun in diesem Jahr fast all unsere Veranstaltungen, InfostĂ€nde, Konferenzbesuche und sonstigen PlĂ€ne ausfallen oder verschoben werden mussten, sind wir fĂŒr jeden (auch noch so kleinen) Beitrag zu unserer – erneut verlĂ€ngerten – Crowdfunding-Kampagne ĂŒberaus dankbar.

TiF veröffentlicht Interview mit uns

Der Schweizer Verein Tier im Fokus (TiF) hat ein Interview mit uns veröffentlicht…

Die Schweizer Tierrechtsorganisation Tier im Fokus (TiF) hat im Oktober 2020 ein Interview mit einem* unserer Archivist*innen veröffentlicht: Tobias Sennhauser von TiF sprach mit Tom* ĂŒber das Projekt Von GemĂŒseheiligen und Veganarchist*innen – Erforschung der historischen Tierbewegung (hTB).

Das Interview erschien in zwei Teilen, die hier gelesen werden können:

Neue Veranstaltungen geplant

Die Politischen TiergesprĂ€che gehen in die nĂ€chste (Online-) Runde…

Nachdem wir uns im August eine Sommerpause gegönnt haben, gehen unsere Politischen TiergesprĂ€che nun in die nĂ€chste Runde – wie immer am 13. des Monats.

Am 13. September erwartet euch um 19 Uhr ein (digitaler) Tag der offenen TĂŒr, d.h. eine Vorstellung des Projekts das tierbefreiungsarchiv. Auch wenn eine solche Vorstellung in diesem Jahr nur online möglich ist, beantworten wir gern all eure Fragen zum Projekt.

Am 13. Oktober werden wir uns außerdem an den europĂ€ischen Aktionstagen Good Food, Good Farming beteiligen und ab 19 Uhr mit Daniel Wawrzyniak ĂŒber Tierwohl und Tierethik diskutieren.

Wir freuen uns auf rege Beteiligung! Wie immer gilt jedoch bei unseren Veranstaltungen: Rassismus, Sexismus und andere menschenverachtende Einstellungen lehnen wir strikt ab. Personen und Gruppen, die solche Einstellungen vertreten, sind deshalb nicht willkommen.

Politische TiergesprÀche jetzt online

Audio-/ Video-Aufzeichnungen der letzten beiden Politischen TiergesprĂ€che…

Ende 2019 starteten wir mit einer neuen Veranstaltungsreihe, den Politischen TiergesprĂ€chen. Quartalsweise wollten wir damals je eine (aktuelle) Tier*frage in politischen Kontext setzen und diskutieren. Doch dann kam Corona…und wir entschieden uns dazu, die Politischen TiergesprĂ€che in dieser Zeit als monatlich stattfindende Online-Veranstaltungen zu etablieren. Seitdem gibt es am 13. jeden Monats ein TiergesprĂ€ch mit unterschiedlichen Personen zu verschiedensten Themen.

Im August haben wir jedoch eine Sommerpause eingelegt. Das ursprĂŒnglich versprochene Politische TiergesprĂ€ch mit Hartmut Kiewert wird am 13. November nachgeholt werden. Auch fĂŒr September, Oktober und Dezember sind Politische TiergesprĂ€che in Planung.

Und damit die Zeit bis September nicht zu lang wird, haben wir Audio- und/ oder Videomitschnitte der letzten zwei Politischen TiergesprÀche bereits onlinegestellt.

Bis 13. September (weitere Informationen folgen demnĂ€chst)…wir freuen uns auf euch!

Politische TiergesprÀche auch im Juli

GesprĂ€ch mit dem BĂŒndnis “Gemeinsam gegen die Tierindustrie”…

Wir freuen uns verkĂŒnden zu können, dass wir unsere Politischen TiergesprĂ€che auch im Juli fortfĂŒhren werden. Nachdem Aktivist*innen vom BĂŒndnis Gemeinsam gegen die Tierindustrie Anfang Juli den Tönnies-Schlachthof in Rheda-WiedenbrĂŒck besetzten und die Abschaffung der Tierindustrie forderten, möchten wir am 13. Juli mit zwei der Aktivist*innen ĂŒber das BĂŒndnis, seine Aktionen und Ziele sprechen.

Weitere Informationen sind hier oder auch in der Facebook-Veranstaltung zu finden.

Die Corona-Pandemie & das tierbefreiungsarchiv

tierbefreiungsarchiv bleibt fĂŒr Besucher*innen erstmal geschlossen…

Die aktuelle Situation rund um die globale Corona-Pandemie Ă€ndert auch fĂŒr das tierbefreiungsarchiv vieles: Wir mussten unsere geplanten Veranstaltungen fĂŒr das erste Halbjahr absagen, bereits zugesagte VortrĂ€ge und InfostĂ€nde auf verschiedenen Konferenzen und Camps fallen weg und Archivbesuche waren auch unmöglich.

Wir haben dem allen getrotzt und die coronabedingte Zwangspause zumindest dafĂŒr nutzen können, den Umzug unserer Homepage zu vollziehen, an der Erarbeitung von Corona-Forderungen aus der Tierbefreiungsbewegung mitzuwirken und die ersten online stattfindenden Politischen TiergesprĂ€che durchzufĂŒhren.

Nichtsdestotrotz bedeutet die Corona-Pandemie auch weiterhin EinschrĂ€nkungen fĂŒr das tierbefreiungsarchiv, die wir nun (endlich) transparent machen möchten:

Das Haus, in dem sich das tierbefreiungsarchiv befindet, und der zugehörige Verein Treibhaus e.V. haben zwar ein Hygienekonzept fĂŒr die Veranstaltungs- und BĂŒrorĂ€ume ausgearbeitet, sodass das Haus vor Kurzem wieder geöffnet werden konnte, dennoch haben wir uns als Projektteam dafĂŒr entschieden, vorerst auch weiterhin keinen Besuch zu empfangen. Unsere und eure Sicherheit und Gesundheit sind uns wichtig, doch in unseren recht beengten RĂ€umlichkeiten können wir diese momentan nicht garantieren. Deshalb bleibt das tierbefreiungsarchiv auch weiterhin fĂŒr Besucher*innen geschlossen. Falls ihr konkrete Rechercheanfragen habt, werden wir dennoch bemĂŒht sein, diese zu bearbeiten und euch online weiterzuhelfen. Außerdem werden wir versuchen, weitere Online-Veranstaltungen zu organisieren, um auf diese Weise mit euch in Kontakt zu bleiben.

Materialspenden nehmen wir per Post weiterhin gern entgegen – am besten aber mit einer Vorab-Information per Mail. Da viele Veranstaltungen und damit auch InfostĂ€nde wegfallen, die unsere Haupteinnahmequelle fĂŒr finanzielle UnterstĂŒtzung sind, freuen wir uns zudem auch weiterhin sehr ĂŒber Geldspenden.

Sollten im zweiten Halbjahr wieder Veranstaltungen vor Ort oder InfostĂ€nde bei Straßenfesten, Konferenzen & Ähnlichem möglich werden, informieren wir euch selbstverstĂ€ndlich umgehend und freuen uns, euch dann auch wieder persönlich empfangen zu können.

Bis dahin wĂŒnschen wir euch alles Gute – bleibt gesund und besucht uns weiterhin online!

Politische TiergesprĂ€che trotz und ĂŒber Corona

Aufgrund der aktuellen Situation rund um die globale Corona-Pandemie mussten auch wir unsere geplanten Veranstaltungen leider absagen. UrsprĂŒnglich wollten wir im Juni mit Daniel vom Biohof Hausmann ĂŒber bio-vegane Landwirtschaft sprechen. Diese Veranstaltung muss nun nachgeholt werden, sobald es wieder möglich ist. Nichtsdestotrotz wollten wir gern an unserer Veranstaltungsreihe „Politische TiergesprĂ€che“ festhalten und haben kurzfristig Ersatz gefunden, denn: Was bietet sich momentan besser an als ĂŒber die Corona-Pandemie zu sprechen?

Diese Woche veröffentlichte das neu gegrĂŒndete BĂŒndnis fĂŒr gesellschaftliche Tierbefreiung einen Forderungskatalog im Kontext der Corona-Pandemie. Wir haben diesen mitunterzeichnet. Am Samstag, den 13. Juni 2020, ist zudem ein Aktionstag geplant, der ein Zeichen setzen soll – ein Zeichen gegen die hemmungslose Ausbeutung von Tieren, Arbeiter*innen in der Tierindustrie und der Natur im Namen des Profits. Die Forderungen sind hier zu finden.

Um das BĂŒndnis und seine Forderungen bekannter zu machen, werden beide in unserer – dieses Mal online stattfindenden – Veranstaltungsreihe „Politische TiergesprĂ€che“ vorgestellt. Die „Politischen TiergesprĂ€che“ wurden 2019 ins Leben gerufen, um am Ende eines jeden Quartals (aktuelle) Tier*fragen in einen politischen Kontext zu setzen und zu diskutieren. Weitere Informationen zur Veranstaltung sind hier zu finden.

Umzug auf neue Webseite abgeschlossen

Wie wir bereits Ende 2019 angekĂŒndigt hatten, haben wir unsere OnlineprĂ€senz gewechselt. Heute am 03.06.2020 – dem 143. Geburtstag des Pazifisten und Tierrechtsaktivisten Magnus Schwantje – geht die neue Webseite online. Auf der Webseite www.tierbefreiungsarchiv.de findet ihr ab sofort unsere drei Arbeitsbereiche: Archiv – Labor – Fachbibliothek.

Im Archivbereich werden verschiedenste ArchivstĂŒcke gesammelt. Dazu gehören Magazine/ Zeitschriften, BroschĂŒren, Flyer, Akten, NachlĂ€sse und MuseumsstĂŒcke. FĂŒr die bereits verzeichneten ArchivbestĂ€nde findet ihr jeweils eine Datenbank, mit deren Hilfe ihr in den BestĂ€nden recherchieren könnt.

Der Bereich der Fachbibliothek versammelt mittlerweile ĂŒber 500 BĂŒcher in verschiedenen Themenbereichen. Auf der Seite der Fachbibliothek findet ihr ebenfalls eine Datenbank zur ersten Recherche in unseren BuchbestĂ€nden. Weiterhin findet ihr Unterseiten, die nach den Themengebieten der BĂŒcher sortiert sind: Tierrechts-/ Tierbefreiungsbewegung, Tier“produkte“/ Tiere als Ware, Human-Animal Studies/ Tierforschung, Landwirtschaft/ Ökologie/ Umwelt sowie weitere BĂŒcher. ErgĂ€nzt wird der Fachbibliotheksbereich durch eine Sammlung von Rezensionen zu einzelnen Werken innerhalb der Fachbibliothek.

Der dritte Bereich ist unser Laborbereich. Hier findet ihr ab jetzt unser SelbstverstĂ€ndnis sowie einen Einblick in unsere eigene Projektgeschichte. Außerdem findet ihr Hinweise zu unseren Veranstaltungen, Veröffentlichungen, Angeboten an die Tierbewegungen sowie unseren Projekten. Weiterhin könnt ihr auch schauen, wo wir welche UnterstĂŒtzung gebrauchen können und wer uns in den letzten Jahren bereits unterstĂŒtzt hat.

Wir möchten euch darauf hinweisen, dass wir dieses Jahr unseren inhaltlichen Schwerpunkt auf das Projekt Von ‚GemĂŒseheiligen‘ und ‚Veganarchist*innen‘ – Die Erforschung der historischen Tierbewegung legen. NĂ€here Informationen zum Projekt findet ihr in unserem Projektbereich im Labor. Hier versammeln wir eigene Veröffentlichungen vom und ĂŒber das Projekt, stellen Recherchemöglichkeiten vor und einen LiteraturĂŒberblick zur VerfĂŒgung. Hier findet ihr auch unsere Podcast-Reihe zur Geschichte der historischen Tierbewegung.

Passend zum Veröffentlichungsdatum, dem Geburtstag von Magnus Schwantje, prĂ€sentieren wir euch neben unserer neuen Webseite das erste Interview einer Reihe mit Historiker*innen und historisch engagierten Aktivist*innen. Wir konnten fĂŒr das Interview die Historikerin*, Tierrechtsaktivistin* und BegrĂŒnderin* des Magnus-Schwantje-Archivs Renate Brucker gewinnen. Das GesprĂ€ch findet ihr hier.


Zum Hintergrund des Veröffentlichungsdatums:

Wir möchten an diesem Tag auch an den Pazifisten und Tierrechtsaktivisten Magnus Schwantje erinnern. Schwantje wurde am 03.06.1877 in Oldenburg geboren. Schwantje, der in verschiedensten Tierschutzvereinen, vor allem dem Berliner Tierschutzverein, Erfahrungen gesammelt hatte, grĂŒndete 1907 die Gesellschaft zur Förderung des Tierschutzes und verwandter Bestrebungen. Diese wurde 1919 in Bund fĂŒr radikale Ethik umbenannt. Magnus Schwantje verband in seinem Denken Vegetarismus und Tierschutz mit anderen progressiven Bestrebungen, beispielsweise Feminismus oder Pazifismus. WĂ€hrend der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Bund fĂŒr radikale Ethik aufgelöst und Schwantje floh in die Schweiz, nachdem er aus ungeklĂ€rten GrĂŒnden von einer Deportationsliste der Gestapo gestrichen wurde. Nach 1945 ging Schwantje zurĂŒck nach Deutschland, wo er am 11.09.1959 in Oberhausen verstarb.

Magnus Schwantje
© Magnus-Schwantje-Archiv

Neben den Überschneidungen und Gemeinsamkeiten von verschiedensten UnterdrĂŒckungs-, Ausgrenzungs- und Ausbeutungsstrukturen, die Schwantje erkannte und bearbeitete, thematisierte er auch als einer der wenigen das Thema Jagd im deutschsprachigen Raum. Wir möchten euch Schwantjes Veröffentlichungen ans Herz legen, damit wir als Bewegung(en) diese kritisch weiterentwickeln können.

Außerdem ist Schwantje einer der Vertreter*innen des progressiven Tierschutzes des frĂŒhen 20. Jahrhunderts. Unserer Erachtens sollten diese Traditionen nicht vergessen werden, da es sonst nur bĂŒrgerliche oder gar rechte ErzĂ€hlungen zur Geschichte der Tierschutz-/ Tierrechtsbewegung geben könnte. Die Historikerin* Renate Brucker hat auf der Webseite www.magnus-schwantje-archiv.de die Schriften Schwantjes und einiger anderer Tierschutzaktivist*innen des frĂŒhen 20. Jahrhunderts bereitgestellt.



und jetzt viel Spaß beim Entdecken der neuen Webseite! 😊 Über Feedback (Lob, Kritik, ÄnderungswĂŒnsche, ErgĂ€nzungsvorschlĂ€ge etc.) zur neuen Homepage wĂŒrden wir uns ĂŒbrigens sehr freuen


Artikel online: 35 Jahre die tierbefreier e.V.

Im MÀrz 2020 erschien unter dem Titel 35 Jahre die tierbefreier e.V. und die Bewegungsgeschichte die neue Ausgabe des Magazins TIERBEFREIUNG. Aktive des tierbefreiungsarchivs veröffentlichten darin unter anderem erste Ergebnisse einer Recherche in den eigenen BestÀnden zur Geschichte des Vereins die tierbefreier e.V..

Dieser Artikel wurde nun auf der Magazinseite veröffentlicht: „Abschied von Opas Tierschutz“ – ebenso ein Interview mit dem BegrĂŒnder des VOICE-Magazins, Andreas Bender, das ein Aktivist* des tierbefreiungsarchivs fĂŒhrte.